|  Deutschland   | Kölle, chapeau!Niedergestreckt die Meinungsfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Menschenwürde, die Gleichheit vor dem Gesetz, der Schutz vor übler Nachrede, die Gewaltfreiheit! Weiter LESEN |
 Im Elfenbeinturm der IsraelkritikDen Staat Israel zu kritisieren ist verboten und ein Tabu. Nur die mutigsten Menschen wagen das - in ständiger Angst, mundtot oder gar tot gemacht zu werden. Warum? Weiter LESEN |
 SchwarzweißDeutschland geht zu zögerlich gegen den Rassismus im eigenen Land vor», das meint der UNO-Ausschuss für die Beseitigung von Rassendiskriminierung (CERD) in seinem aktuellen Bericht zur Lage in Deutschland. Die UNO vergibt die Note «Ungenügend»... Weiter LESEN |
 Note: UngenügendRassistisch und antisemitisch motivierte Übergriffe sind in Deutschland allmonatliche Realität. Dazu kommt unsensibles Verhalten seitens der staatlichen Behörden im Alltag. So werden Opfer gleich mehrfach diskriminiert. Ein aktueller UNO-Bericht rügt das zögerliche Vorgehen Deutschlands bei der Bekämpfung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Weiter LESEN |
 Unrechtspraxis anno 2008Juden, die aus der ehemaligen UdSSR nach Deutschland immigriert sind, werden seit Kurzem die Renten des russischen Staates auf Leistungen des deutschen Sozialamts angerechnet. Diese Regelung stürzt viele russisch-jüdische Bezieher von deutscher Sozialhilfe in schwere wirtschaftliche Nöte. Weiter LESEN |
 Es wächst zusammen, was zusammengehörtDer «Anti-Islamisierungskongress», zu dem die rechtsradikale Lokalpartei PRO KÖLN für den 20.9. aufruft, ist mehr als nur ein lokales Ereignis. Hier tritt eine neue Achse des europäischen Rechtsextremismus in die Öffentlichkeit. Weiter LESEN |
  | Mobilmachung von Kriegern und KriechernAm 6. September wird marschiert. Zum vierten Mal grölen in Dortmund etliche hundert, vielleicht tausend Neonazis ihre Parolen zum «Antikriegstag». Weiter LESEN |
  | «Längerfristig Iran als Partner betrachten»Herr Klose, Sie waren kürzlich zu einem längeren Aufenthalt in Israel. Welche Eindrücke nahmen Sie mit? Weiter LESEN |
 Die volle Härte des GesetzesWäre Anatolij P. zu Zeiten der alten gesetzlichen Regelung, also vor dem 1. Januar 2005 gekommen, längst wäre er - wie Hunderttausende andere - mehr oder weniger in Deutschland angekommen. Da der 64-jährige Ukrainer jedoch bis vor kurzem seine schwerstkranke, inzwischen verstorbene Mutter pflegte, konnte er nicht weg aus der alten Heimat. Und weil nun die neue Regelung in Kraft ist, soll es für ihn mit der Einreise vorbei sein. Weiter LESEN |
 Keine Angst vor PornographieFrüher ging Henryk M. Broder feingeistigen Themen nach. «Wer hat Angst vor Pornographie? » fragte er etwa in seinem ersten Buch, das 1970 im Verlag von Abraham Melzer erschien. Broder beschrieb Jahre später, er sei damals derart froh über das Erscheinen des Bandes gewesen, dass er vergessen habe, seinen Freund und Verleger Abi um ein Honorar zu ersuchen. Weiter LESEN |
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