Wissenschaft und Bildung

"Wir sind alle potenzielle Faschisten"

Wie Freud den Zauber von Autorität erklärt - und mit Moses als "Held der Zivilisation" ein Gegenbild entwirft

Freud musste vor seiner Ausreise aus Wien 1938 ein Dokument unterzeichnen. Dieses besagte, dass die Gestapo ihn immer mit Achtung behandelt und ihm niemals irgendwie geschadet...

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Israelstudien in Heidelberg

An der Universität Heidelberg und der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (HfJS) wird der «Ben Gurion Guest Chair for Israel and Near Eastern Studies»....

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Sex, Drugs & Rock´n´Roll

Sex, Drugs & Rock´n´Roll

Eine jüdische Erfindung, die die Gesellschaft verändert

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Freizügig, ja fast schon frivol!

Praxisnah studieren – in Kooperation zwischen dem Jüdischen Museum Berlin und der Universität Potsdam

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Die «Wissenschaft des Judentums» – gestern und heute

Vielfältig und reformiert wie in ihren Anfängen: die Lehre der Jüdischen Studien in Berlin und Brandenburg

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"Unsichtbar steht ein großes Hakenkreuz vor dem Richtertisch"

"Unsichtbar steht ein großes Hakenkreuz vor dem Richtertisch"

Zum Geburtstag der Schriftstellerin und Journalistin Gabriele Tergit (1894-1982)

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Philosophie im Ausnahmezustand

Philosophie im Ausnahmezustand

Deutsch- jüdische Philosophie im Angesicht der Katastrophe: Ein Buch von Thomas Meyer

Philosophie im Ausnahmezustand, das Ende der Philosophie oder die Stunde der jüdischen Philosophie? Dies sind die widersprüchlichen Positionen der großen Denker des deutschen Judentums...

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Versteckter Glaube oder doppelte Identität

Eine Konferenz zum Bild des Marranentums im 19. und 20. Jahrhundert

Als Marranen bezeichnete man gemeinhin Juden, die im Mittelalter und in der frühen Neuzeit in Spanien und Portugal zur Verleugnung ihrer Religion gezwungen waren, sie aber heimlich aufrecht hielten. Das Phänomen dieser «heimlichen Juden» spielt jedoch nicht nur im Zeitalter der Inquisition eine wichtige Rolle...

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Rezension

Rezension

Impulse für Europa

«Wie die in sich verbissene Tradition ist das absolut Traditionslose naiv. ... Ist aber eine jegliche ausgelöscht, so beginnt der Einmarsch in die Unmenschlichkeit», schrieb Theodor W. Adorno 1951...

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Spiegel einer ambivalenten Geschichte

Spiegel einer ambivalenten Geschichte

Die Architektur der Synagogen in Deutschland

Wer ein Haus baut, will bleiben», war einer der zentralen Sätze eines Beitrags des Architekten und heutigen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn, zur Einweihung des von ihm gestalteten jüdischen Gemeindezentrums in Frankfurt am Main im Jahre 1986.

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